Chronik
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Freiwillige Feuerwehr

 Espenau – Mönchehof

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Nachdem es bis zum Jahr 1927 in Mönchehof eine Pflichtfeuerwehr gab, gründeten am 14. Mai 1927
22 Mönchehöfer Bürger die Freiwillige Feuerwehr Mönchehof.

Dem zu dieser Zeit mit hohem Idealismus gefassten Beschluss gebührt Anerkennung und Dank.

Schon in den ersten Jahren ihres Bestehens musste die Wehr unter der Leitung ihres ersten Kommandanten, Heinrich Deiselmann zu 3 Wohnhausbränden ausrücken, die sie mit verhältnismäßig primitiven Geräten bekämpften.

Im Jahr 1936 wurde eine Motorspritze vom Typ DKW - Flader angeschafft. Die durch diese Anschaffung erhöhte Einsatzbereitschaft bewährte sich in den Jahren 1938 und 1939 bei der Bekämpfung eines Wohnhausbrandes sowie beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens. In den folgenden Kriegsjahren blieb unsere Gemeinde von Bränden verschont. Desto mehr musste die Wehr zur Brandbekämpfung in die Nachbarorte und in die Stadt Kassel ausrücken.

In dieser Zeit wurde die Wehr von Johannes Rudolph geführt.

Im Jahr 1945 wurde Heinrich Obermann das Amt des Brandmeisters übertragen. Unter seiner Leitung unternahm die Wehr einen kräftigen Aufschwung. Seine Devise kameradschaftlichen Denkens und Handelns festigte die Wehr zu einer Gemeinschaft. Kameradschaftsabende, Busfahrten usw. wurden durchgeführt und sind heute teilweise noch Bestandteil unserer Wehr.

Es ist sein Verdienst, dass in 1952 - zum 25 - jährigen Bestehen - eine neue Motorspritze im Betrieb genommen werden konnte. Als in Mönchehof im Jahr 1959 die Wettkämpfe des Regierungsbezirks Kassel ausgetragen wurden, konnte erstmals ein von der Gemeinde angeschafftes Feuerwehrfahrzeug seiner Bestimmung übergeben werden. Endlich war man nicht mehr auf LKW oder Traktor angewiesen, um zu den Einsatzorten zu gelangen.

In 1966 stellte Heinrich Obermann das Amt des Brandmeisters, welches er 21 Jahre ausgeübt hatte, aus Altersgründen zur Verfügung. In 1967 wurde ihm in Anerkennung seiner geleisteten Verdienste vom Hess. Feuerwehrverband das goldene Brandschutzehrenzeichen am Bande verliehen.

Durch Beschluss der Versammlung im Januar 1966 wurde Heinrich Diegler zum Brandmeister ernannt. Ihm ist es zu verdanken, dass der Wehr 1969 der neue LF8 übergeben wurde, nachdem er die Gemeindevertretung überzeugt hatte, dass ein neues Feuerwehrfahrzeug dringend erforderlich war.

Neben der Kameradschaftspflege betrieb er intensiv die Aus -und Fortbildung der Wehrmänner sowie die Beschaffung moderner Löschmittel und Geräte, die zur Brandbekämpfung dringend erforderlich sind.

Hierfür wurde ihm am 07. 01.1973 das Ehrenkreuz 2. Stufe des Hess. Feuerwehrverbandes verliehen.

Ein Wandel in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Mönchehof gab es in den Jahren 1970/71. Nachdem der Zusammenschluss der bisher selbständigen Gemeinden Mönchehof und Hohenkirchen zur Gemeinde Espenau vollzogen war, wurden Veränderungen im Brandschutzwesen auch für unsere Wehr unumgänglich. Beide Wehren wurden vereint zur Freiwilligen Feuerwehr Espenau und der Verantwortung und Leitung eines Ortsbrandmeisters unterstellt. Wehrführer im Ortsteil Mönchehof wurde Günter Kwaschneck.

Die Vereine behielten jedoch ihre Eigenständigkeit. Ein Wechsel in der Vereinsführung gab es im Jahr 1972. Nachdem Heinrich Obermann 27 Jahre an der Spitze des Vereins gestanden hatte, wurde der langjährige 1. Schriftführer Johannes Rahn, zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Jedoch machte sich auch die schnelllebige Zeit in den nun folgenden Jahren in einem mehrmaligen Wechsel in der Person des 1. Vorsitzenden bemerkbar.

Bereits 1974 stand Johannes Rahn nicht mehr zur Verfügung, und es wurde Karl Höhmann dieses Amt übertragen.

Günter Kwaschneck stellt das Amt als Wehrführer aus beruflichen Gründen zur Verfügung. Zu seinem Nachfolger wird Herbert Pötter gewählt.

Ein neues Gerätehaus konnte in 1975 im Ortsteil Mönchehof eingeweiht werden. In diesem Jahr wurden auch die Fahrzeuge mit Sprechfunk ausgerüstet und die Sirenenalarmierung auf Funk umgestellt.

Heinrich Obermann, wurde mit der Floriansplakette des Kurhessisch Waldeckschen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet und zum Ehrenbrandmeister der Gemeinde Espenau ernannt.

Im April 1976 wurde die Jugendfeuerwehr Espenau gegründet. 26 Jugendliche wurden von den ersten Jugendwarten, Hans - Joachim Schauer und Hans Koch betreut.

Durch den Wohnortwechsel von Herbert Pötter übernimmt Günter Kwaschneck Anfang 1977 wieder das Amt des Wehrführers.

Ihr 50 - jähriges Bestehen feierte die Wehr vom 08. - 10. Juli 1977. Die beiden letzten noch lebenden Gründer der Wehr, Wilhelm Hartmann und Gerhard Pfläging, wurden geehrt.

Die größte Überraschung war jedoch die Enthüllung und Weihe der neuen Feuerwehrstandarte. Freude und tiefe Ergriffenheit beherrschte die Mönchehöfer Feuerwehrmänner, als Ortsbrandmeister Heinrich Diegler, die neue Standarte dem 1. Vorsitzenden Karl Höhmann übergab.

Durch die Übergabe eines Tanklöschfahrzeuges TLF 16 in 1978 und die Anschaffung einer Rettungsschere 1979 durch die Gemeinde Espenau konnte die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr Espenau erhöht werden.

In der Jahreshauptversammlung im Januar 1979 wurde Wolfgang Schmidt zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Unser langjährige Wehrführer Günter Kwaschneck wurde 1982 mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber ausgezeichnet.

1983 war ein Jahr der „Unglücksfälle". Mehrere Verkehrsunfälle, davon einer mit tödlichem Ausgang, ein Wohnhausbrand, bei dem sieben Kinder gerettet wurden und noch viele kleinere Unfälle.

Günter Kwaschneck übernimmt im Januar 1983 das Amt des ersten Vorsitzenden.

1984 wird in Eigenleistung durch die Kameraden ein Kleinbus zum Einsatzleitwagen in ca. 300 Stunden umgebaut.

Bei wolkenbruchartigen Regenfällen im Juni, die große Überschwemmungen hervor brachten, hatte die Wehr einen Katastropheneinsatz in Zierenberg zu leisten.

 

Eine neue Vereinssatzung wurde beschlossen, in der Zweck und Ziele des Vereins klar dargelegt wurden:

- das Feuerwehrwesen in der Gemeinde zu fördern,

- für den Brandschutzgedanken zu werben,

- interessierte Einwohner für die Feuerwehr zu gewinnen

- die Jugendfeuerwehr zu fördern,

- zuständige öffentliche und private Stellen über den Brand schütz zu beraten.

 

Zum neuen Vereinsvorsitzenden wird in der Jahreshauptversammlung am 01.03.1985 Helmut Opfermann gewählt.

Am 02. September 1985 wurde mit der Grundsteinlegung der langersehnte Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses in Angriff genommen. Bereits am 22. November war der Rohbau in Eigenleistung fertig gestellt, und das Richtfest konnte gefeiert werden. Eine interne Einweihung wurde am 18. Oktober 1986 vorgenommen.

Nur die große Einsatzbereitschaft der Vereinsmitglieder und die persönlichen Opfer im privatem Bereich und in der Freizeit haben es ermöglicht, dass die seit langem erforderlichen Geräteräume sowie der Schulungs- und Aufenthaltsraum überhaupt erbaut und fertig gestellt werden konnten.

In 1986 wurde unser Ehrenbrandmeister, Heinrich Obermann für seine Verdienste mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet. Unser langjährige Ortsbrandmeister Heinrich Diegler wurde für seine erbrachten Verdienste mit der silbernen Florianplakette ausgezeichnet.

In der Jahreshauptversammlung im Februar 1987 wird der § 14 der Vereinssatzung wie folgt geändert.

„ Mit Eintritt in die Jugendfeuerwehr, Stellung des Aufnahmeantrages und Beschluss der Mitgliederversammlung werden die Jugendlichen Mitglied im Verein. Diese Mitgliedschaft bleibt bis zur Übernahme in die aktive Abteilung beitragsfrei und beinhaltet kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Die Jugendordnung der Jugendfeuerwehr ist Bestandteil dieser Satzung." Auch feiert in diesem Jahr die Feuerwehr ihr 60jähriges Vereinsjubiläum gemeinsam mit dem Männergesangverein Mönchehof 110 Jahre und der Siedlergemeinschaft Espenau 50 Jahre. Anlässlich des gemeinsamen Festkommers wird Heinrich Diegler der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen.

Mit der Koordination der Seniorenarbeit wird Johannes Rahn beauftragt. In der ersten ordentlichen Zusammenkunft der Feuerwehrsenioren am 24.Juni 1988 wird Johannes Rahn als Koordinator für die Seniorenarbeit bestätigt und beschlossen, dass die Zusammenkünfte der Senioren 1/4 jährlich im
Feuerwehrgerätehaus stattfinden.

In 1990 wird der ehemalige Jugendbus der Gemeinde Espenau von den Kameraden der Einsatzabteilung in Eigenleistung zu einem modernen Einsatzleitwagen umgebaut. Auch war dieses ein arbeitsreiches Jahr für die Einsatzabteilung die zu 105 Einsätzen ausrücken musste. Bei den Teils schweren Brand - und Hilfeleistungseinsätzen mussten auch einige verunfallte Personen geborgen werden.

Erstmals wurde in 1992 der traditionelle Kameradschaftsabend der Feuerwehr wegen mangelnder Beteiligung nicht mehr alleine gefeiert sondern gemeinsam mit dem Frauen - und Männerchor Mönchehof. Am 1. und 2. August 1992 feierten gemeinsam ihr Jubiläumsfest die Feuerwehr 65 Jahre, der Männergesangverein 115 Jahre Und die Siedlergemeinschaft Espenau 55 Jahre.

Auf dem Kreisfeuerwehrverbandstag des Kreises Kassel wurde Ortsbrandmeister Heinrich Diegler mit der höchsten Auszeichnung des Hessischen Feuerwehrverbandes dem Brandschutzehrenzeichen in Gold am Bande, und Wehrführer Günter Kwaschneck mit der Floriansmedaille in Silber am Bande des Hessischen Feuerwehrverbandes geehrt.

Eine weitere Satzungsänderung ist wegen der Abbuchung der Mitgliederbeiträge über Datenträger erforderlich und wurde in der Jahreshauptversammlung am 18. März 1994 unter § 4.1 Datenschutz beschlossen.

Mit großer Beteiligung der Espenauer Bevölkerung wurde erstmals von der Mönchehöfer Feuerwehr der Maibaum an der Hermann-Gmeiner-Straße aufgestellt.

Einen Wechsel gab es in der Führung der Einsatzabteilung. Der langjährige Wehrführer Günter Kwaschneck legte aus persönlichen Gründen sein Amt als Wehrführer nieder. Als sein Nachfolger wurde der bisherige Jugendwart Reinhard Heinz gewählt.

Bein Jubiläumsfest 850 Jahre Mönchehof - 25 Jahre Espenau im Jahr 1995 wurde Alois Heinz für seine Verdienste um den Brandschutz als langjähriger Stellvertretender Wehrführer und Gerätewart der Ehrenbrief des Landes Hessen überreicht. Durch den Kreisverband der Jugendfeuerwehren des Landkreises Kassel wurde Wehrführer Reinhard Heinz mit der Silbernen Floriansmedaille ausgezeichnet.

1996 berichtet die " HNA „ Heinrich Diegler kreisweit am längsten Ortsbrandmeister. Über 30 Jahre Ortsbrandmeister in den Gemeinden Mönchehof und Espenau.

In der Jahreshauptversammlung in 1998 waren das erste Mal auch Mädchen anwesend, da in der Aktivenversammlung im Spätherbst 1997 beschlossen wurde, dass auch Mädchen in die Jugendfeuerwehr aufgenommen werden.

Für die erbrachten Verdienste in der Feuerwehr durch Jahrzehnte lange Mitarbeit im geschäftsführenden Vorstand wurden Manfred Pfläging und Wolfgang Schmidt mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet.

Als Nachfolger für Johannes Rahn als Koordinator für die Seniorenarbeit wurde von den Feuerwehrsenioren Wolfgang Schmidt gewählt. Johannes Rahn der über 10 Jahre die Seniorenarbeit koordiniert hat stellte seine Funktion aus Altersgründen zur Verfügung. Ihm ist es zu verdanken, dass durch seinen persönlichen Einsatz und die 1/4 jährigen Seniorentreffen mit den Lebensgefährtinnen, Busfahrten usw. die Seniorenarbeit zu einem festen Bestandteil innerhalb des Feuerwehrvereins geworden ist. Für seine stetige Bereitschaft für den Verein zu wirken, wurde er in der Jahreshauptversammlung am 5. März 1999 zum Ehrenmitglied ernannt.

Zum neuen Vereinsvorsitzenden wird Joachim Hirzel gewählt.

Die Feuerwehrkameraden Helmut Opfermann, Reinhard Kühneweg und Johannes Rahn erhalten den Ehrenbrief des Landes Hessen. Diese Auszeichnung wurde ihnen für ihr stetiges Engagement und Wirken in der Feuerwehr überreicht.

Am 11. Juni 1999 gab es einen Wechsel an der Spitze der Espenauer Feuerwehr. Nach 34 Jahren als Ortsbrandmeister wurde Heinrich Diegler und sein Stellvertreter Wolfgang Neusel der dieses Amt 23 Jahre lang bekleidet hat verabschiedet. Als Nachfolger wurden Wulf Schmidke als Gemeindebrandinspektor und Reinhard Heinz als stellvertretender Gemeindebrandinspektor gewählt. Alois Heinz wurde mit dem Feuerwehrkreuz in Gold für 40 jährigen Dienst in der Feuerwehr geehrt. Die gleiche Auszeichnung in Silber erhielten für 25jährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr: Helmut Siebert, Lothar Wiegand, Günter Waldmann, Werner Peter, Thilo Lindemann, Klaus-Peter Homburg, Reinhard Heinz, Helmut Opfermann und Joachim Hirzel.

Durch Beschluss der Espenauer Gemeindevertretung im August 1999 wird Heinrich Diegler zum Ehrenbrandmeister der Gemeinde Espenau ernannt.

Der 1. und 2. Vorsitzende Joachim Hirzel und Werner Peter besuchen das SOS Kinderdorf in Imst und überbringen Geld und Sachspenden. Bereits seit 20 Jahren unterstützt die Espenauer Feuerwehr mit gezielten Sach- und Geldspenden an Kinderdorffamilien bzw. direkt an das Kinderdorf die Patenschaft der Gemeinde Espenau.

Am 1. September 2001 feiert die Jugendfeuerwehr Espenau unter der Leitung der Jugendwarte Mike Nebenführ und Tamara Wagner ihr 25jähriges Bestehen. Beim Festkommers an dem alle bisherigen Jugendwarte das Geschehen in der Jugendfeuerwehr Revue passieren ließen, und die Leistungen des Nachwuchses würdigten. Für die erworbenen Verdienste um die Jugendfeuerwehr wurde Reinhard Heinz mit der Floriansmedaille in Gold ausgezeichnet.
Mit der Floriansmedaille in Silber wurden ausgezeichnet: Hans - Joachim Schauer, Oliver Krainer und Holger Kwaschneck Ortsteil Mönchehof. Hans - Georg Koch, Wulf Schmidke und Michael Ast Ortsteil Hohenkirchen.

Zurzeit besteht die Jugendfeuerwehr aus 28 Mädchen und Jungen die von Tamara Wagner und Oliver Krainer als Jugendwarte betreut werden.

 

Im Jubiläumsjahr besteht der Vorstand aus nachfolgenden Personen:

1. Vorsitzender Joachim Hirzel

2. Vorsitzender Werner Peter

1. Schriftführer Richard Pfläging

2. Schriftführer Torsten Konradi

1. Kassierer Klaus - Peter Homburg

2. Kassierer Manfred Pfläging

 

Mitglieder im Jubiläumsjahr:

48 aktive,   58 passive,   116 fördernde

Dieser Rückblick auf 75jährige Vereinsgeschichte soll enden mit der Frage:

Wer sind diese Frauen und Männer der Feuerwehr?

Es ist eine Gemeinschaft von Idealisten, eine Kameradschaft von jung und alt, eine Vereinigung aus allen Berufsschichten, eben Frauen und Männer der Feuerwehr. Sie stehen im Dienste der Gemeinschaft und sind bereit, zum Wohle der Mitbürger zu helfen. Und geholfen wird in uneigennütziger Weise. Bei uns wird honoriert mit dem Gefühl, für eine gute Sache gearbeitet zu haben. Großen Wert wird im Kreise der Feuerwehr auf die Ausbildung der Jugend gelegt. Wir sind bereit, dem jungen Menschen, Mensch durch Vorbild, besonders in der Kameradschaft, aber auch durch gewisse Härte und Strenge, zu helfen, in unserer schnelllebigen Zeit zu bestehen. Die Richtigkeit unserer Arbeit ersehen wir aus den Geleitworten:

Gott zur Ehr - Dem Nächsten zur Wehr

Stand Juni 2002 

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